POS 01
„Die Stückliste pflegen wir zweimal."
Einmal in Inventor, einmal im ERP. Und irgendwann stimmen beide nicht mehr überein.
01 Autodesk- und PDM-Prozesse im Maschinenbau
Ich richte Autodesk-Umgebungen im Maschinenbau so ein, dass Stücklisten, Freigaben und ERP-Übergaben ohne Handarbeit laufen.
Jedidia AndrianarivoInventor · Vault · iLogic · Factory Design
02 Ausgangslage
POS 01
Einmal in Inventor, einmal im ERP. Und irgendwann stimmen beide nicht mehr überein.
POS 02
Freigaben passieren per Zuruf, Revisionsstände klärt man im Flur.
POS 03
Sie funktionieren. Niemand weiss, wie. Niemand fasst sie an.
POS 04
Obwohl sich die meisten nur in wenigen Massen unterscheiden.
Wenn Sie mindestens einen dieser Sätze aus Ihrer Abteilung kennen, liegt dort Kapazität, die Sie gerade nicht nutzen.
03 Die eigentliche Ursache
Ein Arbeitsplatz mit der Product Design & Manufacturing Collection und Vault Professional liegt nach Autodesk-Listenpreis bei ungefähr 4.400 Euro im Jahr. Was Sie tatsächlich zahlen, hängt von Rahmenvertrag, Laufzeit und Lizenzanzahl ab und liegt meistens darunter. Bei zwölf Konstrukteuren bleibt die Summe auch dann fünfstellig, allein für Lizenzen. Die Collection enthält dabei nur Vault Basic, Professional kommt separat dazu.
Wiederkehrende Aufgaben können automatisiert werden, von der Stücklistenübergabe an Ihr ERP über Freigaben und Benachrichtigungen bis zur Ablage. Vault beherrscht das. iLogic ermöglicht die regelgesteuerte Konstruktion: Regeln setzen Parameter und iProperties, aktivieren Konstruktionselemente und Komponenten, wählen iPart- und iAssembly-Konfigurationen und halten Stückliste und Zeichnungsableitung aktuell. Diese Funktionen sind bezahlt. In den meisten Betrieben macht die Arbeit trotzdem ein Mensch.
Der Grund ist selten die Software. Der Grund ist, dass zwischen Konstruktion, Datenhaltung und ERP niemand den Prozess sauber definiert hat.
Genau da setze ich an. Ich verkaufe keine Lizenzen und habe deshalb kein Interesse daran, dass Sie mehr davon kaufen.
04 Ist-Zustand
Fast jede Abteilung, die ich sehe, lässt sich einer dieser fünf Stufen zuordnen. Suchen Sie den Satz, den Sie selbst schon gesagt haben.
Zeichnungen entstehen, Aufträge gehen raus. Dass jede Woche Stunden in Nacharbeit verschwinden, fällt niemandem auf, weil es schon immer so war.
Die Durchlaufzeiten steigen, die Fehler auch. Die Ursache vermuten Sie mal bei der Software, mal bei den Prozessen, mal bei den Leuten.
Stücklisten in Inventor und im ERP. iProperties von Hand. Varianten neu aufgebaut. Sie wissen genau, wo die Zeit verschwindet, und es fehlt jemand, der es abstellt.
Es gibt iLogic-Regeln. Sie funktionieren. Geschrieben hat sie ein Kollege, der nicht mehr da ist, dokumentiert ist nichts, und niemand fasst sie an.
Daten entstehen einmal, Freigaben laufen nachvollziehbar, das Regelwerk ist dokumentiert und Ihr Team pflegt es selbst. Wachstum kostet Sie keine zusätzlichen Konstrukteure.
Auf Stufe 1 und Stufe 2 liegt fast immer Potenzial, das noch niemand sichtbar gemacht hat. Zwischen Stufe 3 und Stufe 5 liegt selten neue Software, sondern Arbeit an Prozessen, Daten und Regeln. Ich begleite alle fünf Stufen: unten geht es darum, den Engpass überhaupt zu finden, oben darum, ihn dauerhaft abzustellen.
05 Leistungen
Vier Bausteine, einzeln buchbar oder aufeinander aufbauend.
EMPFOHLENER EINSTIEG
Drei Tage · Festpreis
Ich sehe mir Ihre Konstruktions- und Datenumgebung an und sage Ihnen, wo Zeit verloren geht.
Aufwand bei Ihnen: ein halber Tag. Kleinere Themen rechne ich stundenweise ab. Den Festpreis und den Stundensatz nenne ich Ihnen im Erstgespräch, sobald ich den Umfang kenne.
LEISTUNG 02
Projektbezogen
Wiederholarbeit fällt weg.
LEISTUNG 03
Produkt- und Datenmanagement · Projektbezogen
Autodesk Vault Professional so einrichten, wie es gedacht war.
LEISTUNG 04
Versionswechsel · Projektbezogen
Der Umstieg auf die neue Version, ohne dass die Konstruktion stillsteht.
06 Fabrik- und Layoutplanung
Dieser Bereich richtet sich an die Produktions- und Werksleitung. Anlass ist meistens ein Neubau, ein Umbau, eine verlagerte Linie oder eine Erweiterung im laufenden Betrieb.
Ein Fabriklayout entsteht in vielen Betrieben in AutoCAD, als Zeichnung mit Rechtecken. Die Maschine dahinter kennt niemand im Modell, der Materialfluss steht auf keinem Blatt, und Konflikte fallen auf, wenn das Fundament schon steht.
Mit den Factory Design Utilities wird aus demselben 2D-Layout automatisch ein 3D-Modell. An diesem Modell spielen Sie Szenarien durch, bevor gebaut wird.
Der Nutzen liegt nicht in schöneren Plänen. Er liegt darin, dass Fehler in der Planung auffallen und nicht auf der Baustelle. Eine Kollision im Modell kostet eine Stunde. Dieselbe Kollision in der Halle kostet eine Woche.
Dazu kommt die Verständigung: Ein 3D-Modell versteht auch die Geschäftsführung. Ein Layout in Linien versteht nur der Planer.
POS 01
Vertraute 2D-Arbeitsabläufe, die automatisch zu detaillierten 3D-Modellen werden. Dazu eine Bibliothek Ihrer eigenen Maschinen und Anlagen, damit nicht jedes Projekt bei null beginnt.
POS 02
Szenarien durchspielen, bevor gebaut wird. Engpässe, Maschinenauslastung und Durchsatz werden sichtbar, solange Ändern noch nichts kostet.
POS 03
Bei Umbauten stimmt selten ein Plan mit der Wirklichkeit überein. Der Istzustand wird erfasst und als Grundlage genutzt, damit die neue Planung auf echten Massen steht.
Auch hier gilt der gleiche Einstieg: erst ein Gespräch, dann eine Bestandsaufnahme, dann die Entscheidung über den Umfang.
07 Profil
Jedidia Andrianarivo. Wirtschaftsingenieur M.Sc., angefangen bei der Steuerung industrieller Anlagen. Sieben Jahre bei einem Autodesk Platinum Partner, zuletzt als Subject Matter Expert für die Region EMEA.
In dieser Zeit habe ich über 70 Unternehmen in DACH und EMEA betreut und unterstützt, von der Erstberatung bis zum Rollout. Implementierung und Optimierung von CAD- und PDM-Lösungen, Grossprojekte im Bereich Design und Manufacturing.
Ich weiss, wie eine Baugruppe entsteht, und ich weiss, was sie im Einkauf und in der Fertigung auslöst. Deshalb rede ich mit Ihrer Konstruktion über Baugruppen und mit Ihrer Geschäftsführung über Zahlen.
Arbeitssprachen: Deutsch, Englisch, Französisch.
08 Echte Expertise
Weil Substanz den Unterschied macht.
Autodesk und seine Partner verdienen an Arbeitsplätzen und Editionen. Ihr Interesse ist, dass Sie mehr kaufen. Mein Interesse ist, dass Sie zuerst nutzen, wofür Sie längst bezahlen.
Mein Wissen stammt nicht aus Produktbroschüren, sondern aus über 70 Unternehmen, die ich sieben Jahre lang begleitet habe. Ich habe Rollouts gesehen, die funktioniert haben, und solche, die gescheitert sind. Der Unterschied lag fast nie an der Software.
Es gibt kein Juniorteam, das nach Vertragsschluss übernimmt, und keine Präsentation, die jemand anderes hält. Wer bei Ihnen im Raum steht, ist derselbe, der die Regeln schreibt und die Schnittstelle konfiguriert.
Ob Sie die Massnahmenliste mit mir umsetzen oder mit Ihrem eigenen Team, ist Ihre Entscheidung. Beides ist in Ordnung. Ein Berater, der jedes Problem zu seinem eigenen Angebot umdeutet, ist kein Berater.
Jede Zahl auf dieser Seite können Sie im Gespräch nachfragen, und ich nenne Ihnen Projekte, Zeiträume und Systeme. Ich führe keine Logoleiste ohne Grundlage und keine Bewertungen, die niemand geschrieben hat.
09 Für Ihr Team
Automatisierung ersetzt keine Konstrukteure. Sie ersetzt die Arbeit, die Konstrukteure ungern machen.
Was wegfällt: iProperties von Hand pflegen. Zeichnungen für die zweiundzwanzigste Variante ableiten. Stücklisten nach Excel exportieren und dort korrigieren. Suchen, ob es ein Bauteil schon gibt.
Was bleibt: die eigentliche Konstruktion.
Jedes Regelwerk, das ich einrichte, wird dokumentiert und übergeben. Ihr Team soll es selbst anpassen können, nicht mich anrufen müssen.
10 Zusammenarbeit
Erstgespräch, 30 Minuten. Sie schildern, wo es klemmt. Ich sage Ihnen ehrlich, ob ich der Richtige bin. Kostenlos und ohne Verpflichtung.
Prozess-Check über drei Tage. Danach liegt eine priorisierte Massnahmenliste vor, mit geschätztem Aufwand und erwartetem Nutzen je Massnahme.
Umsetzung der Massnahmen, die sich rechnen. Dokumentiert und übergeben, damit Ihr Team danach selbst weiterarbeiten kann.
11 Häufige Fragen
Das ist gut so und bleibt auch so. Ihr Partner liefert Lizenzen und Produktwissen. Ich arbeite an dem, was zwischen Ihren Systemen passiert. Häufig arbeite ich neben einem bestehenden Partner.
Für den Prozess-Check etwa ein halber Tag: ein Gespräch mit der Konstruktionsleitung, ein Gespräch mit zwei Konstrukteuren, Zugang zu den Systemen. Mehr brauche ich nicht.
Dann interessiert mich zuerst, woran es gescheitert ist. Meistens war es nicht die Technik, sondern ein Projekt, das zu gross angelegt war. Deshalb fange ich mit drei Tagen an und nicht mit einem Pflichtenheft.
Selbstverständlich. Eine Vertraulichkeitsvereinbarung unterschreibe ich vor dem ersten Termin. Für den Prozess-Check brauche ich meistens keinen Vollzugriff, sondern einen begleiteten Blick in die Systeme.
Sie. Dokumentation und Einweisung sind Bestandteil jeder Umsetzung, nicht ein Aufpreis. Ein Regelwerk, das nur ich verstehe, ist für Sie wertlos.
Weil Sie mit der Person sprechen, die die Arbeit macht. Es gibt kein Juniorteam, das nach Vertragsschluss übernimmt. Und weil ich Ihnen auch sage, wenn sich etwas nicht lohnt.
Ja. Kleinere Fragestellungen rechne ich stundenweise ab, grössere Vorhaben projektbezogen. Den Stundensatz bespreche ich mit Ihnen im Erstgespräch, weil er vom Umfang und vom Zeitrahmen abhängt. Für eine erste Bestandsaufnahme empfehle ich trotzdem den Prozess-Check zum Festpreis. Sie wissen dann vorher, was Sie bekommen.
Meistens nicht. Die Factory Design Utilities sind in der Product Design & Manufacturing Collection enthalten, die viele Betriebe ohnehin lizenziert haben. Wir prüfen zuerst, was bei Ihnen bereits vorhanden ist.
Der Nutzen entsteht beim nächsten Umbau. Jede Erweiterung, jede verlagerte Linie und jede neue Maschine lässt sich am Modell durchspielen, statt auf Zuruf und alten Plänen. Bei Bestandshallen erfassen wir dafür zuerst den Istzustand, weil die vorhandenen Pläne selten stimmen.
Das hängt vom Umfang ab und genau deshalb gibt es den Prozess-Check. Nach drei Tagen können wir über Zahlen reden statt über Schätzungen.
12 Kontakt
Sie schildern, wo es in Ihrer Konstruktion klemmt. Ich sage Ihnen, ob und wie sich das lösen lässt. Wenn ich der Falsche bin, sage ich Ihnen auch das.